Für die Durchführung von Beobachtungen sind die Handlungsanweisungen für Schiedsrichter*innen des SHFV zu beachten (Link).

Ergänzend hierzu gilt: • SHFV-Beobachter erhalten kurzfristig einen Beobachterausweis, der den Zutritt zum jeweiligen Sportgelände gestattet, auch wenn Vereine sich gegen den Einlass von Zuschauern entschieden haben. Die Vereine werden hierüber vorab informiert. • Bitte reduziere die Zeit vor Ort auf das nötige Minimum. Ein Eintreffen auf der Sportanlage sollte nicht früher als 30 Minuten vor Spielbeginn erfolgen. • Besprechungen mit dem SR-Team sollten nach Möglichkeit im Freien stattfinden. • Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes auf der Sportanlage, insbesondere aber im Innenbereich wird empfohlen. Die individuellen Anweisungen des Heimvereins sind zu beachten. • BEO und SR-Team haben vor dem Spiel kurz persönlichen Kontakt (unabhängig von der Kabinensituation) unter Wahrung der gängigen Vorschriften, vorrangig im Freien. Dabei wird auch geklärt, wie das Analysegespräch stattfinden soll. • Die SR sind angehalten, den Online-Spielbericht auf einem eigenen mobilen Gerät oder von zu Hause aus vorzunehmen. Deshalb kann – um die zeitliche Anwesenheit auf dem Sportgelände so kurz wie nötig zu halten – das Analysegespräch unmittelbar nach Abpfiff (und einer angemessenen Regenerationsphase) durchgeführt werden. • Grundsätzlich soll nach dem Spiel das Analysegespräch vor Ort stattfinden. Ob dies möglich ist, hängt von den Gegebenheiten vor Ort ab. • An dem Analysegespräch dürfen nur das SR-Team und der BEO teilnehmen; weiteren Personen ist der Zutritt/die Teilnahme zu verwehren. • Das Analysegespräch vor Ort kann in der Kabine, einem gesonderten Raum oder im Freien stattfinden, wenn die Rahmenbedingungen dies zulassen und die zeitliche Anwesenheit des BEO auf der Sportanlage nicht unangemessen verlängert wird. • In einem geschlossenen Raum darf das Analysegespräch nur stattfinden, wenn unter Nutzung eines Mund-Nasenschutzes der Mindestabstand von 1,5 Metern aller Beteiligten gewahrt ist. • Ist ein Analysegespräch vor Ort nicht möglich, verabreden sich SR und BEO für die nächsten 36 Stunden, um das Spiel miteinander zu besprechen (Telefon, Videoanruf).

Eutin/Kiel, 02.09.2020

Für die bevorstehenden Lehrveranstaltungen hat der Kreisschiedsrichterausschuss ein Hygienekonzept erstellt.
Dieses findet Ihr hier zum Download.

Liebe Schiedsrichterinnen,

liebe Schiedsrichter,

aufgrund der aktuellen Lage um das Corona Virus fallen alle Veranstaltungen der Schiedsrichter im Kreis Rendsburg-Eckernförde aus.

Sobald neue Termine oder Informationen vorliegen, werden diese per Mail verschickt.

Mit sportlichem Gruß

Phillip-Christopher

Die Lehrabendtermine finden im Februar 2020 in umgekehrter Reihenfolge statt. Beginnen werden wir mit dem ersten Schulungsabend in Holtsee am 07.02.2020 um 19:00 Uhr. Am 14.02.2020 findet anschließend der Lehrabend im Rendsburger TSV Vereinsheim statt.

Er machte eine Platzwahl mit Mettwurst und ließ eine rote Karte von einem anderen aussprechen – Hans-Jürgen Thedens. Am 14.03.1976 startete seine ereignisreiche Schiedsrichterkarriere. Wenn er eins nicht mochte, dann war es das Zeigen von roten Karten. Einmal brachte er es nicht übers Herz einen Feldverweis auszusprechen und bat den entsprechenden Spieler sich die laut Regelwerk erforderliche Karte selbst zu zeigen. Eine einzigartige Aktion auf den Sportplätzen des Kreisfußballverbandes Rendsburg-Eckernförde, auf denen der Schiedsrichter des FC Borussia Osterstedter über 40 Jahre aktiv war. Mit nunmehr 78 Jahren hängt der sympathische Schlachter seine Pfeife an den berühmten Nagel. Doch bevor der selbsternannte Strolch die Fußballbühne verlässt, hat er acht Fragen zu seinem geliebten Hobby beantwortet.

Der Fußball und auch die Schiedsrichterei verändern sich. Was wünscht du dir für die Schiedsrichter in den nächsten Jahren?

Ich wünsche mir, dass Spaß und Fairness auf dem Platz im Vordergrund stehen. Außerdem hoffe ich, dass die Kameradschaft unter den Schiedsrichtern wieder besser und den älteren Kollegen wieder etwas mehr zugehört wird. Das richtet sich vor allem an die Jugendlichen.

Was hat sich deiner Meinung nach im Vergleich zu damals verändert?

Auf dem Spielfeld vor allem die Hand-Regel. Ganz früher musste man bei einer Torverhinderung mit der Hand keine rote Karte, sondern nur den Strafstoß geben. Mit der Änderung hatte ich so meine Probleme, wollte ich doch dafür keinen Spieler runterschmeißen. Doch ich habe eingesehen, dass ich da konsequent sein musste, da ich sonst den jüngeren Schiedsrichtern in den Rücken fallen würde. Verändert hat sich auch der Umgang zwischen Spielern und Schiedsrichtern. Früher war dieser freundschaftlicher. Meinungsverschiedenheiten wurden nach dem Spiel beim Bier geklärt, sodass man sich beim nächsten Mal wieder in die Augen schauen konnte. Heute sind die meisten unmittelbar nach dem Spiel weg.

Warum bist du überhaupt Schiedsrichter geworden?

Mit 33 Jahren habe ich aufgehört Fußball zu spielen. Kurz darauf kam ein Anruf des SV Hamweddel, der unbedingt Schiedsrichter brauchte. Da konnte ich nicht nein sagen.

Und warum warst du gerne Schiri?

Ich habe gemerkt, dass ich beliebt war. Das lag vielleicht daran, dass ich alles eher locker und nicht so verkniffen gesehen habe. Bei den Mannschaften kam das wohl gut an.

Was war aus deiner Sicht damals besser?

Wie schon gesagt, war die Gemeinschaft unter den Schiedsrichtern damals besser. Man hat sich unterstützt und ging ehrlich miteinander um. Heute habe ich das Gefühl, dass man sich gegenseitig nichts mehr gönnt. Für mich persönlich war die Zeit im Bezirk das geilste. Ich habe mich sehr gefreut, dass ich das einst geschafft habe.

Was ist heute besser als damals?

Nicht viel, aber … (überlegt lange, findet aber nichts). Allerdings würde ich heute auch wieder Schiedsrichter werden. So viel wie als Schiri kannst du als Spieler nicht erleben.

Welchen Rat würdest du jungen Schiedsrichtern heute mit auf den Weg geben?

Die erste Viertelstunde ist deine. In dieser Zeit musst du zeigen, dass du der Boss bist.

Welchen Rat würdest du Spielern heute mit auf den Weg geben?

Werde doch selbst Schiri. Ich habe mal einem Spieler gesagt, dass er Schiedsrichter werden solle und 100 € bekommen würde, wenn er besser ist als ich. Er hat es nicht getan. Aber wer nur einmal Abseits ohne Assistenten entscheiden muss, bei einer Mannschaft, die mit Viererkette spielt, der weiß, wie man mit Schiedsrichtern umzugehen hat, respektvoll.

Mit Hans-Jürgen Thedens geht einer der beliebtesten Schiedsrichter im Kreis Rendsburg-Eckernförde und ein echtes Original in den sportlichen Ruhestand. Für ihn standen immer Mensch und Menschlichkeit im Mittelpunkt. Seine herzliche Art wird einzigartig bleiben und kann vielen dennoch als Vorbild dienen.

Danke Hans-Jürgen.

Am vergangenen Sonntag, den 17.02.2019 fand beim Osterrönfelder TSV die diesjährige DFB Prüfung unter der Leitung von Karl-Heinz Gellert statt.

13 Schiedsrichteranwärter haben nach ihrer erfolgreichen Anwärterprüfung im Februar 2018 die
Voraussetzungen (8 Lehrabendbesuche und 12 Spielleitungen) zur Prüfungszulassung erfüllt.

Liebe Schiedsrichter,
liebe Schiedsrichterinnen,

im Schiedsrichterausschuss des Kreisfußballverbandes gibt es folgende personelle Veränderungen:
Aufgehört haben der Vorsitzende Friedrich Wichmann und der stellv. Vorsitzender Volker Carls.
Kommissarisch hat Phillip-Christopher Otte die Funktion des Vorsitzenden übernommen.
Phillips Kontaktdaten sowie Sprechzeiten könnt Ihr unter der Rubrik Ausschuss entnehmen.

uebergabe_spende_team_doppelpass

Im Rahmen des Sommerfestes in Gettorf der Schiedsrichter des Kreises Rendsburg-Eckernförde erfolgte wie immer die beliebte Tombola, wo der Erlös für einen guten Zweck dient. Wie vor zwei Jahren fiel auch in diesem Jahr die Wahl auf das „Team Doppelpass e.V.“ Phillip Otte und Paul Sommer, die Organisatoren des Festes, begründen die Entscheidung recht simpel: „Das Team Doppelpass engagiert sich regional für krebskranke Kinder und verbindet dies mit dem schönsten Mannschaftssport Fußball, da wollen wir als Schiedsrichter gerne unseren Teil zu beitragen.“

An dem Abend kamen gute EUR 650,00 zusammen. Diese Summe wurde vom Kreisfußballverband nochmal mit EUR 150,00 aufgestockt. Danke dafür! Somit kam eine stolze Zahl in Höhe von EUR 800,00 zustande, die im Rahmen des LZ Sommerturniers feierlich mit einem Scheck überreicht wurde. Kim Häusgen vom Team Doppelpass freute sich: „Wir wollen gezielt Herzenswünsche für Kinder und deren Familien erfüllen, da ist jede Spende hilfreich. Tausend Dank an die Schiedsrichter!“

Wer mehr über das Team Doppelpass und deren Philosophie und Idee erfahren möchte, sollte unbedingt deren Internetauftritt besuchen. Wir wünschen allen Beteiligten noch viel Erfolg und danken auch Ihnen, dass Sie sich in Ihrer Freizeit für diesen Verein einsetzen und so viel Gutes tun!

Er will sie für das Schiedsrichteramt begeistern, Jens Fritzler. Er ist Trainer der D-Mädchen des TuS Felde (Felder Fohlen) und hat erkannt, wie wichtig der Schiedsrichternachwuchs für den Verein und dem Fußball insgesamt ist. Ihm geht es aber nicht nur um den großen Fußball und ausreichend Unparteiische, sondern vor allem auch um die Förderung seiner […]